Camping mit Schlauchboot: die besten Tipps!

Wenn Sie die Natur lieben und ein aktiver Mensch sind, dann ist Camping mit Schlauchboot genau das Richtige für Sie. Diese Art des Campens ermöglicht es Ihnen nicht nur, die herrliche Landschaft zu genießen, sondern Sie können auch die verschiedenen Tiere und Pflanzen beobachten.

Allerdings ist Camping mit Schlauchboot nicht ganz so einfach, wie es vielleicht klingt. Es gibt einige Dinge, die Sie beachten müssen, damit Sie eine angenehme und sichere Zeit haben. In diesem Artikel geben wir Ihnen daher die besten Tipps für Camping mit Schlauchboot.

Die besten Campingplätze für Schlauchbootfahrer

Die besten Campingplätze für Schlauchbootfahrer

Wenn Sie ein Schlauchboot besitzen oder mieten, können Sie damit an die schönsten Orte gelangen. Viele Menschen verbringen ihre Ferien auf dem Wasser und campieren dabei auf einem der vielen fantastischen Campingplätze, die es in Deutschland gibt.

Aber welche Campingplätze sind die besten für Schlauchbootfahrer? In diesem Artikel stellen wir Ihnen unsere Top-5-Campingplätze für Schlauchbootfahrer in Deutschland vor.

1. Platz: Nordsee-Campingplatz Büsum, Schleswig-Holstein

Der Nordsee-Campingplatz Büsum ist der perfekte Ort für einen entspannten Urlaub am Meer. Der Platz liegt direkt am Wasser und bietet einen herrlichen Ausblick auf die Nordsee. Von hier aus können Sie Ausflüge mit Ihrem Schlauchboot unternehmen und die wunderschöne Landschaft genießen. Auf dem Campingplatz gibt es außerdem viele Aktivitäten für die ganze Familie, sodass Sie sich hier nicht langweilen werden.

2. Platz: Ostseeküsten-Campingplatz Rostock, Mecklenburg-Vorpommern

Der Ostseeküsten-Campingplatz Rostock ist ein weiterer tolles Ziel für einen erholsamen Urlaub am Meer. Auch hier liegt der Campingplatz direkt an der Küste und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Ostsee. Von hier aus können Sie mit Ihrem Schlauchboot zu den umliegenden Inseln fahren und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt beobachten. Auf dem Campingplatz selbst gibt es zahlreiche Einrichtungen wie ein Schwimmbad, Restaurants und Geschäfte, sodass Sie sich hier rundum wohlfühlen werden.

3. Platz: Bodensee-Campingplatz Konstanz, Baden-Württemberg

Der Bodensee ist eines der beliebtesten Urlaubsziele in Deutschland und bietet zahlreiche Möglichkeiten für tolle Ausflüge mit dem Schlauchboot. Auch der Bodensee-Campingplatz Konstanz liegt direkt am Ufer des Sees und bietet daher eine perfekte Ausgangslage für Ihre Touren. Von hier aus können Sie zu den umliegenden Inseln paddeln oder einfach nur die beeindruckende Landschaft genießen. Auf dem Campingplatz selbst erwartet Sie neben zahlreichen Freizeiteinrichtungen auch ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie.

4. Platz: Chiemsee-Campingplatz Übersee, Bayern

Der Chiemsee ist der größte See in Bayern und bietet traumhafte Bedingungen für tolle Ausflüge mit dem Schlauchboot. Auch der Chiemsee-Campingplatz Übersee liegt direkt am Ufer des Sees und bietet daher idealische Voraussetzungen für Ihren Urlaub. Von hier aus können Sie zu den umliegenden Inseln paddeln oder einfach nur die herrliche Landschaft genießen. Auf dem Campingplatz selbst erwartet Sie neben zahlreichen Freizeiteinrichtungen auch ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie.

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Schlauchbootcamping: Das Equipment

Was ist Schlauchbootcamping?

Schlauchbootcamping ist eine Kombination aus Camping und Kanufahren. Sie packen Ihr Zelt, Ihre Isomatte und Schlafsack in ein wasserdichtes Paket und befestigen es an Ihrem Kanu. Dann paddeln Sie los in die Wildnis und campen an abgelegenen Orten, die nur mit dem Kanu erreicht werden können.

Die Ausrüstung für Schlauchbootcamping muss robust, leicht und wasserdicht sein. Da Sie alles mit dem Kanu transportieren müssen, sollten Sie auch darauf achten, dass die Sachen nicht zu viel Platz einnehmen und dass sie gut verpackt sind.

Zelte: Bei der Auswahl Ihres Zeltes für Schlauchbootcamping sollten Sie auf Leichtigkeit, Robustheit und Packmaß achten. Einige spezielle Schlauchbootzelte sind am Boden flach und haben an den Seiten hohe Wände, damit Sie mehr Platz haben und sich besser vor dem Wind schützen können. Andere Zelte sind klein und kompakt, damit sie leichter zu transportieren sind.

Isomatten: Eine gute Isomatte ist wichtig für eine angenehme Nachtruhe. Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Isomatte darauf, dass sie leicht, robust und wasserdicht ist. Manche Isomatten haben auch eine integrierte Luftpumpe, sodass Sie die Matte aufblasen können, ohne einseparates Gerät dabeihaben zu müssen.

Schlafsäcke: Beim Kauf eines Schlafsacks sollten Sie auf die Größe, das Gewicht und die Wärmeleistung achten. Für Schlauchbootcamping ist es am besten, einen leichten Schlafsack zu wählen, der trotzdem warm hält. Einige Schlafsäcke haben auch integrierte Füße, sodass Sie den Sack als Decke verwenden können.

Kocher: Für Schlauchbootcamping sollten Sie einen tragbaren Kocher mit Gasflaschen wählen. Achten Sie darauf, dass der Kocher leicht zu transportieren ist und über eine Flamme verfügt, die stark genug ist, um auch bei windigem Wetter zu funktionieren.

Geschirr: Für Schlauchbootcamping benötigen Sie unempfindliches Geschirr und Besteck sowie Töpfe oder Pfannen, in denen Sie Essen kochen können. Achten Sie hierbei besonders auf das Gewicht der Töpfe oder Pfannen – schwere Töpfe sind nicht nur unhandlich beim Paddeln, sondern nehmen auch viel Platz im Kanu weg.

Wasserbehälter: Neben genug Trinkwasser sollten Sie für Ihr Schlauchbootcamping-Abenteuer auch Wasser zum Kochen oder Spülen mitnehmen. Am besten verwenden Sie hierzu Wasserbehälter aus Kunststoff oder Metall mit Schraubverschluss – so kann kein Wasser austreten und alles bleibt hygienisch sauber.

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Aufbau und Pflege eines Schlauchboots

Schlauchboote sind eine beliebte Wahl für Kajakfahrer, da sie leicht zu transportieren und zu lagern sind. Sie können jedoch auch anfällig für Lecks und andere Schäden sein, wenn sie nicht richtig gepflegt werden. In diesem Artikel werden wir uns ansehen, wie man ein Schlauchboot aufbaut und pflegt.

Zunächst einmal müssen Sie sicherstellen, dass alle Teile Ihres Schlauchboots in gutem Zustand sind, bevor Sie es aufblasen. Überprüfen Sie die Nähte und das Material auf Risse oder Löcher. Wenn Sie irgendwelche Schäden finden, müssen Sie das Boot reparieren oder ersetzen, bevor Sie es weiter verwenden.

Wenn alles in Ordnung ist, können Sie mit dem Aufblasen des Boots beginnen. Verwenden Sie dazu entweder eine Pumpe oder atmen Sie in das Boot hinein, bis es vollständig aufgeblasen ist. Achten Sie darauf, nicht zu viel Luft hineinzubekommen, da dies den Rahmen des Boots beschädigen kann. Sobald das Boot aufgeblasen ist, binden Sie es fest, damit es nicht wegfliegt.

Jetzt ist es an der Zeit, Ihr Kajak in das Schlauchboot zu laden. Ziehen Sie es vorsichtig in dasBoot hinein und befestigen Sie es am Boden. Achten Sie darauf, dass alle Gurte fest angezogen sind, um ein Herausfallen des Kajaks zu verhindern. Sobald alles sicher verstaut ist, können Sie losfahren!

Wenn Sie mit Ihrem Kajak unterwegs sind, sollten Sie regelmäßig nach Schäden an Ihrem Schlauchboot suchen und diese sofort reparieren lassen. Auch wenn es nur ein kleines Loch ist – lassen Sie es nicht unbeaufsichtigt, da es sonst leicht größer werden kann und das Boot womöglich unbrauchbar wird. Achten Sie auch darauf, Ihr Boot regelmäßig zu reinigen und trocknen zu lassen – besonders nach dem Gebrauch in salt water – um Rost-und Schimmelbildung zu vermeiden.

Mit etwas Sorgfalt und Pflege wird Ihr Schlauchboot Ihnen viele Jahre Freude bereiten!

Sicherheit beim Schlauchbootcamping

Schlauchbootcamping ist eine großartige Möglichkeit, die Natur zu erleben und einige herrliche Ausblicke zu genießen. Allerdings kann es auch sehr gefährlich sein, wenn man nicht vorsichtig ist. Es gibt einige Dinge, die Sie beachten sollten, um sicherzustellen, dass Sie eine tolle Zeit haben und nach Hause kommen.

Vor allem sollten Sie sich immer über die Wetterbedingungen informieren, bevor Sie losfahren. Wenn es draußen windig ist oder regnen soll, sollten Sie lieber nicht rausfahren. Auch wenn es stürmischer See ist, kann das sehr gefährlich sein. Informieren Sie sich also immer über die aktuellen Bedingungen und planen Sie Ihre Fahrt entsprechend.

Außerdem ist es wichtig, genügend Essen und Trinken mitzunehmen. Gerade wenn man längere Touren plant, sollte man auf jeden Fall ausreichend Proviant mitnehmen. Auch ein Erste-Hilfe-Kasten ist empfehlenswert, für den Fall der Fälle. Man weiß ja nie, was passieren kann.

Zuletzt ist es natürlich auch wichtig, dass man sich an die Regeln hält und keine Umweltverschmutzung betreibt. Respektiere die Natur und andere Menschen und hinterlasse nichts außer Fußabdrücken!

Die besten Tipps für Anfänger

Wenn du ein Kajak fahren möchtest, gibt es einige Tipps, die du befolgen solltest. Zunächst einmal ist es wichtig, dass du dich mit dem Boot vertraut machst. Wie funktioniert das Kajak? Welche Teile gibt es und wie kann ich sie benutzen? Bevor du dich aufs Wasser begibst, solltest du also unbedingt eine ausführliche Einweisung in das Boot bekommen.

Außerdem ist es ratsam, vorher eine Probefahrt zu machen. So kannst du dich mit den Bewegungen des Kajaks vertraut machen und herausfinden, ob du damit zurechtkommst. Auch das Paddeln selbst solltest du vorher einmal üben, damit du im Ernstfall nicht hilflos bist.

Wenn du dich dann endlich ins Kajak setzt und aufs Wasser rausfährst, musst du stets die Wetterbedingungen im Auge behalten. Achte besonders auf Wind und Wellen – beides kann dein Boot gefährlich durcheinanderwirbeln. Paddel lieber in ruhigen Gewässern und nicht gegen den Wind. Und vergiss nicht: Die Sonne schickt auch ihre Strahlen aufs Wasser! Schütze dich also mit einer Kopfbedeckung und Sonnenschutz vor den UV-Strahlen.

Und zu guter Letzt: Informiere dich immer über die Gegebenheiten des Gewässers, in dem du paddeln möchtest. Wo sind die Strömungen besonders stark? Gibt es Untiefen oder andere Hindernisse? Je besser du dich informierst, desto sicherer kannst du paddeln – und desto mehr Spaß wirst du haben!

Camping mit Kindern: Tipps und Tricks

Camping ist eine großartige Möglichkeit, Zeit mit der Familie zu verbringen und die Natur zu genießen. Wenn Sie jedoch mit kleinen Kindern campen, müssen Sie einige Dinge beachten, damit es für alle eine angenehme Erfahrung wird. Hier sind einige Tipps und Tricks für das Camping mit Kindern:

1. Wählen Sie einen geeigneten Campingplatz: Achten Sie bei der Auswahl Ihres Campingplatzes darauf, dass er kinderfreundlich ist. Das bedeutet, dass er über ausreichend Spiel- und Freizeiteinrichtungen verfügen sollte. Auch die Lage des Campingplatzes ist wichtig – wählen Sie einen Platz in der Nähe von Sehenswürdigkeiten oder Attraktionen, damit die Kinder nicht langweilig werden.

2. Packen Sie die richtigen Sachen: Vergessen Sie nicht, alle wichtigen Dinge für das Camping mitzunehmen, insbesondere für die Kinder. Zu den notwendigen Dingen gehören Schlafsäcke, Isomatten, Kleidung für jedes Wetter sowie Spielsachen und Bücher. Wenn Sie mit Baby oder Kleinkind campen, sollten Sie auch Windeln, Babypuder und Feuchttücher mitnehmen.

3. Beachten Sie die Sicherheit: Auf dem Campingplatz gibt es viele Gefahrenquellen für Kinder, daher sollten Sie immer ein Auge auf Ihre Kleinen haben. Lassen Sie sie niemals alleine am Feuer oder am Wasser spielen und erklären Sie ihnen die Gefahren von giftigen Pflanzen und Tieren. Achten Sie auch darauf, dass die Kinder immer gut geschützt sind – tragen Sie Sonnencreme auf und stellen Sie sicher, dass sie Insekten abweisende Mittel benutzen.

4. Halten Sie sich an einen Tagesablauf: Ein Tagesablauf hilft den Kindern, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen und gibt ihnen Struktur. Planen Sie jeden Tag im Voraus und legen Sie fest, was jeder machen soll – vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. Vergessen Sie nicht, auch Pausen für Ruhe und Erholung einzuplanen – die Kinder werden es Ihnen danken!

5. Seien Sie vorbereitet: Obwohl Camping Spaß machen kann, kann es auch anstrengend sein – besonders wenn man unvorbereitet ist. Stellen Sie sicher, dass Sie alles haben, was Sie brauchen, bevor Sie losfahren und denken Sie daran, einen Erste-Hilfe-Kasten mitzunehmen (insbesondere wenn Kinder mitcampieren). Auch ein Notfallplan ist empfehlenswert – stellen Sie sicher, dass alle wissen, wo der nächste Arzt oder Krankenhaus ist und was zu tun ist, falls etwas passiert.

Campingplätze in Deutschland für Schlauchbootfahrer

Schlauchbootcamping ist eine großartige Möglichkeit, Deutschland zu erkunden. Es gibt jedoch einige Dinge, die Sie wissen sollten, bevor Sie losfahren. Zunächst müssen Sie sich entscheiden, ob Sie an einem See oder Fluss campen möchten. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Sehen Sie sich also die folgenden Optionen an, bevor Sie sich entscheiden.

Wenn Sie an einem See campen möchten, haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Arten von Campingplätzen. Die meisten Seen in Deutschland sind Nationalparks und haben daher offizielle Campingplätze. Diese sind in der Regel gut ausgestattet und bieten viele Annehmlichkeiten wie Toiletten, Duschen und sogar Restaurants. Die Nachteile dieser Art von Campingplatz sind, dass sie oft sehr teuer sind und es schwierig sein kann, einen Platz zu finden, wenn Sie nicht im Voraus buchen.

Eine billigere und flexibelere Option ist es, an einem privaten Campingplatz zu campieren. Diese können entlang vieler deutscher Seen und Flüsse gefunden werden und bieten in der Regel einfachere Einrichtungen wie Toiletten und Duschen. Ein weiterer Vorteil dieser Art des Campens ist, dass Sie Ihr Zelt oder Ihren Wohnwagen an fast jedem Ort aufstellen können. Der Nachteil ist jedoch, dass diese Orte in der Regel keine Elektrizität haben und daher keine Möglichkeit bieten, Ihre Geräte aufzuladen oder zu betreiben.

Wenn Sie lieber am Fluss campen möchten, gibt es auch hier verschiedene Optionen. Die meisten Flüsse in Deutschland sind jedoch nicht so gut erschlossene wie die Seen und es gibt daher keine offiziellen Campingplätze entlang ihrer Ufer. Stattdessen gibt es viele wilde Campingplätze, an denen Sie Ihr Zelt aufstellen können. Dies bedeutet jedoch auch, dass Sie weiter vom nächsten Dorf oder Stadtzentrum entfernt sind und daher mehr Vorbereitung benötiigen.

Egal für welche Art von Campingplatz Sie sich entscheiden, stellen Sie sicher, dass Sie die erforderlichen Genehmigungen einholen. In den meisten Fällsen benötigen Schlauchbootfahrer eine Erlaubnis vom jeweiligen Landratsamt oder Forstamt des Bundeslandes, in dem sie campieren möchten. Dies ist besonders wichtig für wildes Camping entlang von Flüss

Video – Schlauchboot Tour mit Overnighter

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